LESEBLOG
Samstag, 15. Februar 2014
FAUST: Zueignung - Vor dem Tor
Uffff, schon als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hatte, ahnte ich nichts gutes und mein Bauchgefühl hat mich nicht in die Irre geführt. Vor allem die Zueignung und das Vorspiel auf dem Theater waren sehr anstrengend zu lesen. Wieso schreibt man denn bitte so? :( Naja, egal. Dafür waren die nächsten Seiten besser zu ertragen, ich glaube man muss sich einfach reinlesen, dann geht das schon. Obwohl mir das letzte Buch VIEL besser gefallen hat, mag ich diesen Stil des Schreibens auch. Hoffentlich bleibt es erträglich, noch schönen Sonntag.
Dienstag, 11. Februar 2014
ALLES ZERFÄLLT: ABSCHLUSS
Abschließend kann ich sagen, dass der Autor wirklich einer der Besten und auf jeden Fall lesenswert ist. Obwohl ich es nie gedacht hätte, hat dieses Buch meine Erwartungen übertroffen und ich muss zugeben, dass es mir bis zu einem gewissen Grad gefallen hat. Vor allem verwundert hat mich, dass es sehr flüssig zu lesen war und mir der Autor die Hauptfigur am Ende näher gebracht hat, obwohl ich absolut kein gutes Bild von diesem Mann hatte bzw. habe. Ich finde es toll, dass er sich für das einsetzt, was er liebt und was ihm am Herzen liegt, doch kann ich noch immer nicht verstehen wieso er so oft handgreiflich wurde...... Yeah, jetzt kommt das nächste Buch dran :p
ALLES ZERFÄLLT: 22., 23. und 24. Kapitel
Es ist schade, dass die beiden Kulturen nicht friedlich neben einander herleben können, aber das wird es NIE geben..... Zum ersten Mal sah ich in Okonkwo nicht diesen herrischen und aggressiven Tyrann, sondern einen Menschen, der sich für das einsetzt, was ihm am Herzen liegt und ihm viel bedeutet :)
ALLES ZERFÄLLT: 20. und 21. Kapitel
Ich finde es schrecklich, dass Okonkwo seinen ersten Sohn vor seinen anderen Kinders so fertig macht, immerhin ist er ihr Bruder und daran wird sich auch nichts ändern. Ezinma wird mir immer sympathischer, sie kommt als einzige mit ihrem schwierigen Vater zurecht, was auf jeden Fall eine Herausforderung ist;)
ALLES ZERFÄLLT: 16., 17., 18. und 19. Kapitel
Ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll, dass die Missionare den Leuten ihren Gott aufdrängen wollen.... Irgendwie ist es nicht überraschend, dass sich Nwoye von den Geschichten der Missionare hingezogen fühlt, immerhin glaubte er in diesen Geschichten die Antworten auf seine Fragen zu finden. Ich finde es schrecklich wie Okonkwo ausrastet, als er erfährt, dass sein Sohn bei den Christen war und somit sollte er sich nicht wundern, dass dieser endgültig zu diesen überläuft. Ich finde es sehr schön, dass auch die Ausgestoßenen endlich einen Platz gefunden haben :)
ALLES ZERFÄLLT: 12., 13., 14. und 15. Kapitel
Ich glaube, dass das Posten anstrengender ist, als das Lesen selber. Das zwölfte Kapitel ist wieder eins der unnötigen, es passiert, außer der Hochzeit, gar nichts. Oh, Ezeudu stirbt..... Wenigstens hatte er ein schönes Leben:). Oh Mann, Okonkwo kann doch nichts dafür, dass sein Gewehr zerborstet....
Wenigstens sind die Verwandten seiner Mutter nett und er soll sich nicht so anstellen, ich meine, er kann froh sein, dass er noch lebt. Ich finde Nneka-Mutter ist das Höchste cool :) Die Dorfbewohner sollten nicht ständig auf die Ratschläge des Orakels hören, das ist doch echt doof. Das arme Pferd, sie haben es einfach an den Baum angebunden, ohne Wasser und ohne wirkliche Nahrung :(
Wenigstens sind die Verwandten seiner Mutter nett und er soll sich nicht so anstellen, ich meine, er kann froh sein, dass er noch lebt. Ich finde Nneka-Mutter ist das Höchste cool :) Die Dorfbewohner sollten nicht ständig auf die Ratschläge des Orakels hören, das ist doch echt doof. Das arme Pferd, sie haben es einfach an den Baum angebunden, ohne Wasser und ohne wirkliche Nahrung :(
ALLES ZERFÄLLT: 9., 10. und 11. Kapitel
Arme Ezima, sie ist krank, aber sie überlebt es, also ist alles gut. Auch wenn ich Okonkwo nicht mag muss ich ihm lassen, dass er sich wirklich gut um seine Familie kümmert. Und Ekwefi tut mir wirklich leid, sie hat neun Kinder verloren, das muss echt hart sein, wenn man sich Kinder wünscht und sie mag. Vielleicht ist Okonkwo nicht der einzige Tyrann in diesem Buch, Uzowulu ist auf dem besten Weg ihm Konkurrenz zu machen. Ich finde die Geschichte mit dem Schildkrötenmann ziemlich toll und mag sie, es ist mal was anderes:). Eins muss ich Okonkwo lassen, er ist zwar auf jeden Fall ein komischer Mensch, doch eilt er seiner Familie sofort zu Hilfe, wenn diese ihn einmal brauchen. Vielleicht wäre er ein sehr netter und liebenswerter Mensch geworden, wenn sein Vater ihn nicht so negativ beeinflusst hätte......
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